28.1.17

Da! Dada!

Ist zwar nicht meine Meinung, aber der Titel einer aktuellen Ausstellung in Stuttgart.

24.1.17

Treffer aus der Silberbüchse.

Endlich sind die Ergebnisse der analogen Fotografie da. Vorher...


... und nachher. Und wie jedes Jahr die Erkenntnis, dass Blitzen Fotos nur schadet.


Nochmalige Erinnerung an die Schneckchen.


Sieht fast aus wie im Hollywood der goldenen 1930er.


Der Restfilm hält den Heidelberger Winter fest.


Schnee auf den tibetanischen Gebetsfähnchen.


Immer noch Silberfilm, anderes Thema: Das legendäre Weihnachtsglöckchenfoto.


Gibt es auch im Doppelpack. Einmal seriös...


... und hier leicht albern.


22.1.17

Für eine bessere Welt.

Weltweit gehen heute fast 5 Millionen Menschen in 673 Städten auf die Straße um für eine offene Gesellschaft zu demonstrieren.


Ganz schön was los hier - fast 1000 Teilnehmer/innen zeigen sich solidarisch.


Gemeinsames Erkennungszeichen: Der pink #pussyhat.


Die Abschlusskundgebung vor dem Rathaus macht klar: "We are unstoppable! A better world is possible!" Denn wir kämpfen wie die Mädchen.


10.1.17

Blühende Büroblumen.

Da fängt das Bürojahr doch gleich gut an: meine Cymbidium Stockstill "Dorothy" blüht!


8.1.17

Alles hat ein Ende.

Wieder daheim müssen wir Norbert leider aussetzen.


Aber hier in Neuenheim wird er sicher bald neue Freunde finden.


So hat alles ein Ende: Die Weihnachtszeit, die Urlaubszeit... nur nicht die Pinkelwurst. Die hat zwei.

6.1.17

Klimawandel.

Nach einer wunderbaren Ferienwoche werfen wir noch einen letzten Blick auf die Insel.


Unterwegs zeigen sich die Alpen von ihrer schönsten Seite.


Daheim dann grauweißes Einerlei. Macht aber nichts. Die nächste Reise kommt bestimmt!


5.1.17

Feiner Stoff.

An manchen Orten bin ich ganz besonders gerne - zum Beispiel in Stoffgeschäften wie hier bei Ribes & Casals. Leider habe ich gerade keinen Bedarf an spanischer Spitze, aber der Pailetten-Pfauenstoff muss dann doch mit.


Zum Vormittagskaffe gibt es ein Stückchen Tortell de Reis.


Bisher unbekannt: Jonglieren während der Rotphase.


Nach den diversen Einkäufen ist der arme Mann deutlich erschöpft.


Dann schnell wieder in die Markthalle. Heute allerdings mit leerem Magen, der nun auch schon ordentlich knurrt.


Und so funktioniert das Ganze: Leckereien kaufen, die Tüte bei Papa am Grill abgeben und an der Bar warten. Ziemlich lange warten.


Die erste Runde besteht aus einem sagenhaft saftigen Stück Seeteufel und superfrischem Sepia.


Nun aber zum Hauptgang: 1,1 kg mallorquinisches T-Bone-Steak. Und ja, das haben wir vor, zu zweit zu verputzen, was sowohl die Belegschaft der Bar als auch alle anderen Gäste stark irritiert.


Tatsächlich geschafft. Börps.


4.1.17

Sonne tanken.

Nach dem gestrigen enorm anstrengenden Tag müssen wir uns heute dringend ausruhen.


Und wie geht das besser als mit Blick auf's Meer?


Statt auf Sonnenliegen können wir uns zwar nur auf Sandhügel setzen, die haben wenigstens danach ein sehr lustiges Muster.


Sehr amüsant sind auch die zahlreichen Hinweisschilder - hier das sagenumwobene Sangria-Eimer-Trinken-Verbotsschild.


Auch heute haben wir die Platja nahezu ganz für uns alleine.


Glücklicherweise gibt es sogar Gelegenheit für ein Spiegel-Bild.


So machen wir das ab jetzt immer: Über Neujahr raus in die Sonne.


3.1.17

Flanieren in Palma.

Bei herrlichstem Wetter hopsen wir in den Bus und düsen nach Palma.


Zur Stärkung erst mal eine Ensaimada. Die echten, wahren gibt es übrigens nur in 63 Bäckereien auf ganz Mallorca. Da haben wir Trüffelschweinchen mal wieder Glück gehabt!


Sodann genießen wir Schlendern unter schönsten Gebäuden.


Auch hier entdecken wir Tiere, die mit uns posieren.


Unsere knurrenden Mägen leiten uns auf den Mercat de Santa Catalina. Dort warten schon zart pinkfarbene Kaisergranate auf uns, die traditionell um Neujahr herum gegessen werden.


Ungewöhnlich ist das Ausstellen von "nackten" Fischen wie diesem Seeteufel.


Keine Ahnung, was das hier ist, aber seltsam sehen sie schon aus.


Dann doch erst mal eine Auster. Oder vielmehr zwei.


In der Bar d'es Mercat lassen wir uns ein paar Kästlichkeiten auf den Grill werfen.


Nach so viel Genüssen müssen wir dringend einen Verdauungsspaziergang unternehmen.


Selfie opportunity!


Unsere liebsten Parkbänke sind nach wie vor die Blick auf's Wasser.


2.1.17

Sollen wir nach Sóller?

Heute unterbrechen wir den Müßiggang um mit unserem kleinen Gefährt auf's Land zu fahren.


Im noblen Port Andratx lassen wir uns die Meeresbrise um die Nase wehen.


So ein Anwesen am Berg würden wir uns aufdrängen lassen.


Wenn an einem Parkplatz ein Space Invader winkt, halten wir natürlich an!


Wieder mal ganz alleine auf weiter Flur.


Fast so schön wie auf Kauai'i.


Auch das ist die wilde Westküste: Schroffe Felsen mit Baumgerippen.


In Valldemossa machen wir eigentlich nur wegen meiner Winterlektüre Halt.


Weiter geht es nach Sóller, dem Epizentrum des Mandarinenanbaus auf Mallorca.


Hier bewundern wie die Kathedrale und das Bankgebäude direkt daneben von Joan Rubió i Bellver, einem Schüler Gaudís.


Zu meinem übergroßen Entzücken kommt auch noch der Rote Blitz vorbei.


Perfekter Postkartenschick!


Selbstverständlich verputzen wir auch noch eine der Südfrüchte mit bester Aussicht.